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Während Nancy ihrem Wochenendjob als
Kellnerin nachgeht, versucht sich Dean dort krampfhaft wach zu halten. Immer
wieder taucht in seinen Träumen eine grässliche Kreatur mit Messerklingen an
den Fingern auf und versucht ihn umzubringen. Nur dank Nancys Rütteln wacht er,
seine Hand schon voller Schnittwunden, noch rechtzeitig auf. Die Gefahr in den
Träumen ist real, aber Niemand will ihm glauben. Auch Kris nicht, mit der er
sich hier verabredet hatte, um ihr von seinen Träumen zu erzählen. Als sie ihn
nur einen Moment lang allein lässt, muss sie zurückgekehrt mit ansehen, wie er
sich selbst die Kehle durchschneidet. Noch völlig von diesem Erlebnis verstört,
nickt sie bei der Beerdigung ein paar Tage später einen Moment weg, sieht sich
als kleines Mädchen vor sich stehen und spürt eine Hand, die nach ihrem Fuß
greift. Als ihre Mutter sie anspricht, ist der Spuk verschwunden, aber das
Kinderfoto auf dem Sarg, dass den verstorbenen Dean und sie zusammen als
Fünfjährige zeigt, begreift sie nicht. Sie kannte Dean doch erst seit der
High-School...
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